Ziel ist es, eine CO₂-neutrale Alternative zu fossilen Kraftstoffen bereitzustellen, insbesondere für Bereiche, in denen eine Elektrifizierung schwierig ist, wie z. B. Luftfahrt, Schifffahrt oder Bestandsfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren.
Ein konkretes Projekt ist die Anlage Haru Oni in Chile, die Shell gemeinsam mit Partnern wie Porsche und HIF Global unterstützt. Dort wird mithilfe von Windenergie grüner Wasserstoff erzeugt, der mit abgeschiedenem CO₂ zu eMethanol und in weiterer Folge zu eBenzin umgewandelt wird. Erste Testchargen werden bereits in Europa – u. a. im Shell Technology Centre Hamburg – analysiert und weiterentwickelt.
eFuels gelten als vielversprechender Beitrag zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors, benötigen jedoch noch Skalierung, technologische Weiterentwicklung und politische Unterstützung, um wirtschaftlich konkurrenzfähig zu werden.
Vorteile von Shell eFuels auf einen Blick:
Shell sieht in eFuels eine sinnvolle Ergänzung zu Elektromobilität und Wasserstoff – nicht als Konkurrenz, sondern als weiterer Baustein auf dem Weg zur Netto-Null.
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